About the Book
Das Denken von Jurgen Habermas wird in dieser Abhandlung als Schnittpunkt von zwei Traditionslinien aufgezeigt, die bzw. von Hegel und Kierkegaard ausgehen. Dadurch lasst sich das Moment von Unbedingtheit, das seiner Kommunikationstheorie noch inharent ist, als eine letzte Sakularisierung des Gottesgedankens verstehen. Eine auf diesem Hintergrund mogliche Religionsphilosophie wird gleichzeitig skizziert.